Von

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Michaela Ulm-Aram, MA

Geboren 1964 in Wels

Aus- und Weiterbildungen

  • Instrumentalpädagogisches Studium in Linz und Wien
  • Masterstudium Musikvermittlung
  • 1-jährige Weiterbildung Musiktherapie am Bodensee Institut Bregenz
  • Follow Up-Seminare „Improvisation in der Musiktherapie“ bei Fritz Hegi
  • 1-jährige Ausbildung in systemischer Aufstellarbeit „So Ham“ bei Christl Lieben, Follow Ups.
  • Systemisches Coaching, Fab Organos Linz
  • Intuitionstraining mit Helen L. Stewart
  • Mehrteilige Ausbildung in spirituell-systemischer Aufstellarbeit bei Siegfried Essen inkl. abschliessendem Dialogseminar mit Siegfried Essen und Matthias Varga von Kibéd, Follow Ups.
  • Systemische Rituale mit Daan van Kampenhout, der von der Kunst kommend Schamanismus, Aufstellarbeit und Musik verbindet. Follow Ups.
  • Aufstellungen und Dialogarbeit (Eelco de Geus)
  • Laufend: Sozial und Lebensberatung, ich arbeite in Ausbildung unter Supervision.


Zur Zeit unterrichte ich an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz Gitarre und leite den Lehrgang für Elementares Musizieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien

Parallel dazu arbeite ich in freier Praxis als systemischer Coach vorwiegend mit Aufstellungen.

Elementares Musizieren ermöglicht Begegnungen mit Menschen und dem Musischen. Das Musische wiederum weist auf viele Aspekte des Menschseins hin. Kreative Prozesse zu initiieren und zu begleiten steht im Zentrum meiner Arbeit. Eines meiner Hauptanliegen ist, Menschen zu unterstützen, Ressourcen und Potentiale (wieder)zu entdecken und gemeinsam mit Ihnen Entwicklungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Aufstellarbeit, so wie ich sie heute verstehe, steht ebenso in starkem Bezug zu Ressourcen des Menschen.

Mein Team, beratend und vor Ort

Je nach TeilnehmerInnenanzahl werden wir zu zweit oder dritt vor Ort sein.

Ulli Giglmayr-Thiam,

Ulli Giglmayr-Thiam

Ulli Giglmayr Thiam ist diplomierte Shiatsu-praktikerin, und in diesem Beruf seit dem Jahr 2000 tätig. Arbeitsschwerpunkte sind traditionelle chinesische Medizin TCM, und osteopathische Techniken. Weiters bringt sie Erfahrung aus den Bereichen Qi Gong, Tanz und Traumaarbeit ein.


Ulli Giglmayr über Shiatsu:

Die Wirkung von Shiatsu harmonisiert den Fluss der Kraft im Menschen. Dabei entsteht eine tiefe Entspannung. Shiatsu verbessert ihr Körperbewusstsein und steigert die Vitalität.

Statements zu Trauer und Körperarbeit

Über Trauer bekommen wir Zugang zum Prozess der Verarbeitung von Verlusten. Ebendieser Zugang kann uns auch wieder aus dem Trauerzyklus herausführen und in eine Welt neuer Perspektiven und Möglichkeiten bringen .
Gestaltet sich der Verarbeitungsprozess langwierig, kann Körperarbeit, in unserem Fall Shiatsu dabei helfen, neue Wege im Umgang mit sich und der Trauer zu finden.


Stephanie Tietz

Tänzerin, Tanzpädagogin, Choreografin, Trauerbegleiterin, Witwe

Über mich:

Ich lebe und arbeite freischaffend in Wien im Bereich Tanz, Performance und Unterricht.

Seit 10 Jahren Leitung der Gruppe Trauer und Tanz (u.a. bei der Kontaktstelle Trauer/Caritas EDW) sowie Workshoptätigkeit im Kontext Trauer, Tanz, Bewegung und Kreativität in verschiedenen Bildungshäusern, für Institutionen und auf Symposien.
Ich betreibe die Plattform Trauer bewegt zur Förderung von Erinnerungs- und Trauerkultur, welche zu neuen Umgangs- und Ausdrucksformen von Trauer forscht, der Trauer eine Stimme verleiht, sowie Historisches, Zeitgenössisches & Zukünftiges rund um Vergänglichkeit, Sterben, Tod und Trauer thematisiert. Ein weiterer Bereich ist die Auseinandersetzung von Tod und Trauer in verschiedenen Bereichen der Kunst.

Eines meiner jüngsten künstlerischen Projekte im Kontext Trauer ist das Ausstellungsprojekt „moved by – Pietà. Studien zur Trauer“ gemeinsam mit den Künstler*innen Stephanie movall (Fotografie/Film), Kristin Brunner (Installation), 48nord (Musik), welches in der whiteBOX in München 2018 gezeigt wurde.

Begegnung. Bewegung. Tanz. – Trauer tanzen – lebendig sein

Tanz, Musik und Bewegung waren und sind mir auf meinem eigenen Trauerweg stets Trost, Freude und Kraftquelle. Als mein Lebenspartner vor 18 Jahren verstorben ist kam ich in Kontakt mit traditionell griechischen Trauertänzen; diese einfachen Kreis und Gruppentänze thematisieren in Musik, Text und Schritten Verlust, Trauer, Vergänglichkeit und werden von trauernden Menschen zu bestimmten Anlässen getanzt. Nach dem Ausbildungslehrgang „Trauer durch Tanz überwinden“ habe ich diese Idee im Laufe der Jahre weiterentwickelt, Tänze und Musik zusammengetragen und teilweise selbst choreografiert. Trauer und Freude im Leben spiegeln sich im Tanz wieder. Dabei geht es nicht um tänzerisches Können, vielmehr darum, sich auf die Bewegung im Moment und auf jeden Schritt bewusst einzulassen: Trauer sichtbar machen, annehmen, in Bewegung bringen. Das, was oft nicht in Worte zu fassen ist, kann in der Bewegung, im Tanz Ausdruck finden und so zu mehr Leichtigkeit, Entspannung und Lebensfreude beitragen und Trost sowie Kraftquelle sein.

Ich bin stets dankbar für jeden Schritt, für jede Bewegung, für jede Begegnung.

Dr. Ev Wieser, klinische Psychologin, Schlafcoach.


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